Hessische Jugendmeisterschaften 2026

Zusammenfassung der Berichte vom zentralen Lager der Hessischen Schachjugend. .(Beiträge von Ralf Kappeler und Othmar Zenker)

Armin holt Bronze – Aarush glänzt im Blitz

Osterferien heißt seit Jahren: Zentrallager der Hessische Schachjugend. Von U10 bis U18 ist alles vertreten – in diesem Jahr trifft sich der hessische Schachnachwuchs in Bad Homburg. Der SKM ist wie immer mit einem großen Kontingent dabei. Am Start sind Noah Kehding (U10), Maximilian Yotaro Elter (U12), Johannes Göbel (U14), Armin Barikbin (U16) sowie Aarush Sreeramulu, Philipp Dubinker und Mika Koch (U18).
Seit Montag wird um Punkte gekämpft – und das mit vollem Einsatz. Betreut wird das Team von Ralf Kappeler, der uns regelmäßig mit Eindrücken aus Bad Homburg versorgt. Hier folgen seine ersten beiden Berichte direkt aus dem Zentrallager:

Sonntag, 29. März 2026 – Anreise

Am Sonntag ging es voller Spannung um 17 Uhr nach Bad Homburg zum lange erwarteten größten jährlichen Event der Schachjugend in Hessen – dem Zentralen Lager auf dem die neuen Hessenmeister der Jugend U12, U14, U16 und U18 für 2026 ausgespielt werden.
Nach einigem Schlangestehen zur Anmeldung gab es das obligatorische Bild für das Lagerjournal. https://zl.hessische-schachjugend.de/zl-teilnehmerfotos-u12-u18/
Nach dem Abendessen die große Begrüßung. Diesmal sind alle Marburger Teilnehmer, die ohne Begleitung hier übernachten, in einem Zimmer untergebracht. Das sorgt für einen guten Teamgeist vor allem bei Vorbereitungen. Im Unterschied zu den letzten Jahren findet auch hier Schach960immer mehr Anhänger und am Montag Abend fand ein großes Freestyleturnier statt.

Montag 30. März 2026 – Spannung zum Start

Aufgeregt und voller Spannung erwarteten die jungen Schachspieler ihr erstes Spiel am Montag morgen.  Durch die Zeitumstellung am Wochenende ob der fehlenden Stunde Schlaf noch etwas verknittert ging es um 8.30 schon früh los.
Skeptische Blicke auf die Wertungszahlen ihrer Gegner ob der zu erwartenden harten Kämpfe waren vereinzelt zu bemerken. Die Auslosung kurz vor der ersten Runde macht eine direkte Vorbereitung nicht möglich. Entsprechend nervös ging es deshalb ans Brett.
Gleich in der ersten Runde ein direktes Marburger Duell. Aarush und Mika mussten die Klingen kreuzen. Hier setzte sich Aarush nach Mikas eher experimenteller Eröffnung gekonnt durch.
Nachmittags kam gleich die zweite Runde. Dies ist auch die einzige Doppelrunde in dem Turnier, das dieses Jahr über 6 Tage geht.
Am Ende des erste Tages hatten in der U12 Maximillian und in der U14 Johannes noch keinen Punkt, in der U16 Armin aber sehr gute 2 Punkte aus 2 Partien. In der U18 haben alle Marburger einen Punkt. Aarush hatte dabei gegen den starken Tymur Musiienko am Nachmittag unglücklich verloren.
Abends folgte zum Ausgleich noch das allseits beliebte Tandemturnier, dass den Tag mit vielen Rufen nach weiteren Figuren und nochmehr fröhlichen Gesichtern ausklingen lies.

Dienstag 31. März 2026  –  Armin trumpft in der U16 auf !

An diesem Dienstag folgte nach dem anstrengenden doppelrundigen Montag nur eine Runde. In der U12 konnte Maxi leider wieder nicht gewinnen und steht bei 0 aus 3. In der U14 erkämpfte sich Johannes in der französischen Abtauschvariante nach diversen Scheinattacken am Königsflügel sein erstes Remin und steht bei 0.5 aus 3.
In dieser Runde spielte Armin mit Schwarz gegen Justus Mandala (Bad Homburg), der um 200 DWZ-Punkte stärker war.  In einer schwerblütigen Schottischen Partie hatte Armin den längeren Atem. Hier zahlte sich Armins exzellente Vorbereitung aus und er übernahm mit diesem tollen Sieg die Spitze des Feldes.
In der U18 liegt Aarush liegt bei 2 aus 3, genauso wie Philipp, nur Mika konnte hier leider nicht erfolgreich punkten und steht bei 1 aus 3.
Nachmittags war spielfrei. Endlich Zeit zum entspannen, Klettertouren oder einer Schnitzeljagd. Die meisten Marburger nutzen allerdings  die Zeit zum relaxen auf dem Zimmer und  und abends war Hand & Brain angesagt.

Mittwoch 01. April 2026 – Die nächste dramatische Runde

In der U12 konnte Maxi seinen ersten Sieg holen. Große Freude, und er hat jetzt 1 aus 4.
In der U14 konnte Johannes leider nicht wieder punkten und gab nach langem Kampf auf. Er war fast das ganze Spiel auf Turmjagd am Königsflügel und vergaß in der Hitze der Partie leider 2 Freibauern , die am Damenflügel sehnlichst auf Ihren heldenhaften Einsatz warteten und warteten und warteten…..bis Johannes Königsflügel so hinüber war, dass seine Partie dort mit Matt zu Ende ging.
In der U16 verlor Armin nach sehr hartem Kampf leider seine erste Partie und liegt aber mit 3 aus 4 immer noch auf einem Spitzenplatz.
In der U18 gab es das nächste Marburger Duell. Aarush behielt hier diesmal gegen Philipp die Oberhand. Mika verstand in seiner Partie die Stellung nicht ganz und übersah einen Gewinn. Seinem Gegner passierte das gleiche und er gab trotz großem Vorteil Remis. Aarush spielt damit mit 3 aus 4 an der Spitze mit.
Abends war Bowling angesagt, ein kurzweiliges Vergnügen bei Burgern, Nachos und Pommes, die neben vielen verzweifelten Versuchen die Kugel auf der Bahn zu behalten, bei allen stark nachgefragt wurden.

Donnerstag 02. April 2026   5. Runde  + Schach total

Weiterhin spannende Partien, Armin schließt zur Spitze U16 auf
In der U12 konnte Maxi nach einer etwas schlechteren Eröffnung sich den verlorenen Bauern im Mittelspiel bravourös zurückholen. Nachdem er ein gutes Konzept im Springerendspiel gegen das Eindringen des gegnerischen Königs gefunden hatte, verlor er nach einiger Zeit doch noch den Faden zum Remis und dann die Partie. 1 aus 5 seine Ausbeute.
In der U14 lief es für Johannes wieder besser. Er holte hier sein zweites Remis und hat jetzt 1 aus 5.
Armin konnte in der U16 bravourös punkten und hat jetzt wieder eine Chnace nach ganz oben zu kommen mit 4 aus 5.
In der U18 verlor Aarush. Er  knetete in einem bis weit ins Mittelspiel ausgeglichenen Königsinder seinen Gegner lange bis ein gewonnenes Läuferendspiel auf dem Brett stand.  Leider war nur das Läuferendspiel gewonnen , nicht das durch einen unmotivierten Tausch entstehende Bauernendspiel. 3 aus 5 und wohl keine Hoffnung mehr den Titel wieder zu erringen. Philipp hielt remis und steht ebenfalls bei 3 aus 5 , Mika verlor leider und steht jetzt bei 1,5 aus 5.
Das  spannende Chess Total am Abend gibt hoffentlich enormen Schub für die Marburger. 2 Tandem , ein normaler Blitz und ein Räuberschachspieler bilden ein Team mit maximal 6666 DWZ. Sprich DWZ-Riesen dürfen nur mit einen kleinen Partner spielen. Das macht einen enormen Reiz aus und vor allem Spaß.

Freitag 03. April 2026

Aarush Zweiter bei der hessischen Blitzmeisterschaft der U18 Jugendlichen
In der U12 konnte Maxi endlich seinen zweiten und auch wohlverdienten Sieg holen.
Der Gegner hatte nach einer verhaltenen italienischen Eröffnungsphase seinem Konter am Königsflügel nichts entgegen zu setzten.  2 aus 6 seine Bilanz
In der U 14 warf Johannes frohen Mutes seine Figuren in die Schlacht.  Der Gegner tat es ihm gleich, so dass schlussendlich ein ausgeglichenes Bauernendspiel auf dem Brett stand. Leider gab es hier einige Fallstricke und die Stellung erwies sich als schwieriger für Johannes als für seinen Gegner. Irgendwann traf Johannes, der einige einzige Züge finden musste,  nicht mehr den Richtigen und verlor nach langem Kampf.  1 aus 6 seine Bilanz
In der U16 hatte nach dem gestrigen Sieg Armin noch gute Chance auf den Titel, wenn ja wenn er den führenden Felix Stephanblome besiegen könnte. In einem Damengambit versuchte er früh einen Bauern für Spiel zu geben, um dem dauernden Druck des Weißen standzuhalten. Leider verflachte seine Initiative irgendwann und der Mehrbauer war dann irgendwann zuviel.  4 aus 6 seine Bilanz
In der U18 verlor Philipp seine Partie. Er steht  bei 50% 3 aus 6. Aarush konnte   nach seinem unglücklichen Verlust gestern wieder glänzen und bewies wieder Klasse. 4 aus 6 sein Kontostand.
Mika hingegen war mit einem Remis mehr als zufrieden. Seine Stellung auch 2 aus 6 sein Ergebnis.
Nachmittags gab es die Jugendblitzmeisterschaften. Sogar Popmusik wurde dabei aus einem kleinen Lautsprecher gespielt.  Das an einem stillen Feiertag bei einem Schachwettbewerb. Auch was Neues. Die Teilnehmer zumindest störte es nicht und gab ihnen etwas Schwung.
In der U14 belegte Johannes  mit 9.5 aus 18 den 9. Platz.
In der U16 kam Armin in der Finalrunden auf einen guten 4.Platz von 28 Spielern.
In der U18 wurde Aarush 2. mit  17 aus 20 mit nur einem halben Punkt Rückstand auf den Sieger Philipp Mester. Philipp wurde 7. mit 12 und Mika 12. Mit 9 Punkten.

Samstag 04. April 2026

Armin auf dem dritten Platz  in der U16 !!
Es ging  in die letzte Runde.
In der U12 konnte Maxi seinen Schwung aus der letzten Runde nicht mehr mitnehmen und verlor. Insgesamt mit 2 aus 7, Platz 13 von 16. Sein erstes U12 Turnier war eine mutige Herausforderung. Er hat hier sicher einige Erfahrungen  gemacht, die ihm in Zukunft weiterbringen können.
Johannes kam auf 1 aus 7 und Platz 19 von 20. Er hat sich etwas mehr erhofft, weiß aber das es nicht einfach war  und würde es glatt wieder machen wenn er sich qualifiziert.
In der U16 gewann Armin bravourös seine Partie und nach einigem rechnen war klar 3. Platz von 22. !!Gratulation für ein herausragendes  Turnier, nur gegen des ersten  und Zweiten verloren.
Aarush gewann in  der U18 seine 7. Runde und kam insgesamt auf einen guten Platz 5. Philipp verlor noch einmal und bleibt bei 3 aus 7  und das ist Platz 12. Mika machte ein extrem schnelles Remis. Man munkelt es hat keine 3 Züge gedauert  bis man friedlich auseinander ging. 2.5 aus 7 und Platz 16 von 22 war für ihn das Ergebnis.
Bei der U18 spielten sich allerdings dramatische Szenen im Meisterkampf ab. Der mit einem Punkt Vorsprung führende  Tymur Musiienko musste ein der letzten Runde gegen Philipp Mester antreten. Mester konnte  nicht mehr den ersten Platz gewinnen, allerdings spielt er trotzdem ehrgeizig  und nach langem Kampf gewann er die Partie.  Maximilian Steigleder fing gleich mit 1. b3 an um ein Theorieduell zu vermeiden und opferte in der Verzweiflung und dem Wissen das nur ein Sieg ihm helfen konnte 2 Figuren.  Der Gegner fand nicht recht den Weg durch das Variantendickicht und gab erst eine Figur zurück und dann die Stellung. Damit konnte Steigleder nachdem auch Aarush gegen den anderen 5 Punkte Spieler Florin Werner gewonnen hatte durch Buchholzwertung auf Platz 1 aufsteigen und den Titel holen.


Ergebnisse im Überblick

Der SK Marburg kehrt mit einem Podestplatz und mehreren starken Einzelleistungen vom Zentralen Lager 2026 zurück (nach den Berichten von Ralf Kappeler)

Herausragend war der Auftritt von Armin Barikbin in der U16. Mit Siegen gegen teils deutlich höher gewertete Gegner spielte er durchgehend im Spitzenfeld und verlor nur gegen die beiden vor ihm Platzierten. Entscheidend war dabei weniger ein einzelnes Ergebnis als vielmehr seine Stabilität: Rückschläge wurden unmittelbar verarbeitet, die nächste Partie wieder konsequent angegangen. Diese Konstanz trug ihn bis auf den 3. Platz – ein Resultat, das die Leistung über das gesamte Turnier hinweg widerspiegelt.

Aarush Sreeramulu bestätigte in der U18 seine Spielstärke. Im klassischen Turnier hielt er über weite Strecken Anschluss an die Spitze und beendete das Turnier auf einem sehr guten 5. Platz. Noch stärker präsentierte er sich im Blitz: Mit 17 aus 20 Punkten wurde er Zweiter und verpasste den Turniersieg nur knapp – ein Resultat, das seine taktische Schlagkraft eindrucksvoll unterstreicht.

Auch dahinter zeigte sich ein solides Gesamtbild:

  • Philipp Dubinker mit stabilem Ergebnis im Mittelfeld der U18
  • Mika Koch mit wichtigen Punkten und Erfahrungen in seinem ersten U18-Jahr
  • Maximilian Yotaro Elter mit zwei Siegen in seinem ersten U12-Turnier
  • Johannes Göbel mit kämpferischen Partien und Remisen in der U14

In der Breite präsentierte sich das Marburger Team geschlossen und konkurrenzfähig – ein zentraler Aspekt in einem so stark besetzten Teilnehmerfeld.


Turnierverlauf

Osterferien bedeuten für den hessischen Schachnachwuchs traditionell das Zentrale Lager. Auch 2026 traf sich die hessische Spitze in Bad Homburg, um die Titel in den Altersklassen U12 bis U18 auszuspielen.
Der SK Marburg war mit Constantin Friedrich und Noah Kehding (U10), Maximilian Yotaro Elter (U12), Johannes Göbel (U14), Armin Barikbin (U16) sowie Aarush Sreeramulu, Philipp Dubinker und Mika Koch (U18) vertreten. Betreut wurde das Team von Ralf Kappeler, dessen Eindrücke auch die Grundlage dieses Berichts bilden.

Auftaktphase

Der Auftakt verlief erwartungsgemäß angespannt. Aufgeregt und voller Spannung erwarteten die jungen Schachspieler ihre ersten Partien am Montagmorgen. Die Auslosung kurz vor Rundenbeginn machte eine gezielte Vorbereitung kaum möglich, entsprechend nervös ging es ans Brett.
Gleich in der ersten Runde kam es zu einem vereinsinternen Duell zwischen Aarush und Mika, in dem sich Aarush durchsetzen konnte. Der erste Turniertag brachte insgesamt ein gemischtes Bild: Während Armin mit einem perfekten Start von 2 aus 2 überzeugte, mussten insbesondere die jüngeren Spieler zunächst ihren Rhythmus finden.

Frühe Dynamik im Turnier

Am zweiten Tag zeigte sich bereits eine erste Struktur im Feld. Armin konnte in der U16 gegen einen deutlich höher gewerteten Gegner einen wichtigen Sieg erzielen und sich an die Spitze setzen. Die Partie war geprägt von solider Vorbereitung und der Fähigkeit, eine komplexe Stellung geduldig weiterzuspielen.

In der U18 hielten sich Aarush und Philipp im vorderen Mittelfeld, während Mika noch nach Konstanz suchte. In den jüngeren Altersklassen sammelten Maxi und Johannes wichtige Erfahrungen gegen starke Gegnerschaft, auch wenn sich dies zunächst nicht in Punkten ausdrückte.

Mittelphase – Kämpfe um die Spitze

Mit zunehmender Turnierdauer stabilisierten sich die Leistungen. Armin blieb trotz einer Niederlage weiter im Spitzenfeld der U16 und bewahrte seine Chancen auf eine Topplatzierung.

Aarush etablierte sich in der U18 an den vorderen Brettern. Besonders bemerkenswert war seine Fähigkeit, auch aus ausgeglichenen Stellungen Druck zu erzeugen. Ein unglücklich behandeltes Endspiel kostete ihn jedoch eine noch bessere Ausgangsposition im Titelkampf.

In der U12 gelang Maxi schließlich der verdiente erste Sieg, was sichtbar für Auftrieb sorgte. Johannes erkämpfte sich in der U14 ein Remis in einer komplexen Partie und zeigte dabei gute Ansätze im Mittelspiel.

Schlussphase und Entscheidungen

In den Schlussrunden spitzte sich das Geschehen deutlich zu. Armin blieb im Rennen um die Spitzenplätze und konnte mit einem weiteren Sieg in der Schlussrunde seine starke Gesamtleistung bestätigen. Am Ende stand ein verdienter 3. Platz.

In der U18 gelang Aarush ein starkes Finish, das ihn noch auf Platz 5 nach vorne brachte. Das Turnier selbst endete mit dramatischen Wendungen im Titelkampf, bei denen sich die endgültigen Platzierungen erst über Feinwertungen entschieden.

Maxi konnte im weiteren Verlauf einen zweiten Sieg verbuchen und wichtige Turniererfahrung sammeln. Johannes hatte weiterhin mit schwierigen Stellungen zu kämpfen, zeigte jedoch Kampfgeist in langen Partien.

 


Rahmenprogramm und Teamdynamik

Neben dem eigentlichen Turnier prägte das umfangreiche Rahmenprogramm die Woche entscheidend. Tandemturniere, Hand & Brain, Bowling sowie Chess960 sorgten für Abwechslung und boten gleichzeitig zusätzliche schachliche Reize.

Insbesondere die Teamwettbewerbe stärkten den Zusammenhalt innerhalb der Marburger Gruppe. Die gemeinsame Unterbringung wirkte sich ebenfalls positiv aus: Vorbereitung, Analyse und Freizeitgestaltung fanden häufig gemeinsam statt, wodurch ein spürbarer Teamgeist entstand.

Auch die Erholungsphasen spielten eine wichtige Rolle. In einem Turnier über mehrere Tage hinweg ist die Balance zwischen Anspannung und Regeneration ein nicht zu unterschätzender Faktor.


Fazit

Das Zentrale Lager 2026 zeigt ein klares Gesamtbild aus Marburger Sicht:

  • 3. Platz U16 (Armin Barikbin) als sportlicher Höhepunkt
  • 2. Platz Blitz U18 (Aarush Sreeramulu) als herausragendes Einzelresultat
  • Geschlossene Mannschaftsleistung über alle Altersklassen hinweg
  • Wichtige Entwicklungsschritte insbesondere bei den jüngeren Spielern

Neben den Ergebnissen bleibt vor allem die gesammelte Turniererfahrung ein zentraler Gewinn. Das Niveau der Veranstaltung, die hohe Leistungsdichte und die Vielzahl an Partien bieten ideale Bedingungen für die Weiterentwicklung.

Der SK Marburg präsentierte sich konkurrenzfähig, geschlossen und mit klaren Perspektiven für die kommenden Jahre.

Link zur HSJ mit vielen weiteren Bildern und Informationen: https://zl.hessische-schachjugend.de/